Indien hat den rechtlichen Prozess für die Erhebung einer Steuer auf die Einfuhr von Touch Panels verschoben, der in diesem Monat hätte in Kraft treten sollen

Aug 09, 2019 Eine Nachricht hinterlassen

Pekinger Zeit, 10. Februar, China Touchscreen-Nachrichten Die indische Regierung hat die Einführung von Einfuhrzöllen auf das Smartphone-Touchpanel verschoben. Die indische Regierung hat angekündigt, die Einführung einer Steuer auf die Einfuhren von Touchpanels, die in diesem Monat hätte in Kraft treten sollen, zu verschieben. Dies betrifft Smartphone-Hersteller wie Apple und Samsung. Laut Reuters wird die Steuer, sofern das indische Finanzministerium dem Vorschlag des Ministeriums für Elektronik und Informationstechnologie zustimmt, im April 2020 beginnen. Während der Kampagne "Made in India" von Premierminister Narendra Modi hat die Regierung die Einfuhrsteuern stetig erhöht am Telefon Teile, um Unternehmen zu stimulieren, lokale Fertigungsindustrien aufzubauen.


Offenbar haben Apple und andere Mitglieder der Indian Mobile Phone Association im vergangenen Monat ihren Einfluss geltend gemacht und argumentiert, dass Touchpanel-Steuern und andere staatliche Maßnahmen ihr Geschäft schädigen könnten. Samsung schrieb an die Regierung und behauptete, dass es nicht zwei High-End-Mobiltelefone mit dem Tarif produzieren könne. Samsung wird voraussichtlich Ende März 2020 ein indisches Werk für die Montage von Touchpanels eröffnen. Ich frage mich, ob dies die Verzögerung erklären wird.


Trotz des Erfolgs der Branche, sich über Made in India zu beschweren, ist Indien in Bezug auf die Telefonproduktion nach China an zweiter Stelle, darunter Samsung, OPPO und Apple-Montagepartner Foxconn und Weichuang. Die Aufsichtsbehörde ICEA selbst räumt ein, dass Make in India mehr als 600.000 Arbeitsplätze geschaffen hat.


Apple-Handys machen nur 1% des indischen Smartphone-Marktes aus. Dies wird häufig auf eine Kombination aus kostengünstigem Wettbewerb und hohen iPhone-Preisen zurückgeführt, die durch Importkosten noch verschärft wird. Im Laufe der Jahre hat das Unternehmen veraltete Hardware, die auf diesem Markt verkauft wird, als Lösung verwendet. Weichuang baut derzeit das iPhone SE und das 6S im Land zusammen.


Foxconn erwägt, einen Teil seiner iPhone-Produktion nach Indien zu verlagern, was doppelte Vorteile mit sich bringt: geringere Importkosten, geringere Abhängigkeit von traditionellen Lieferketten und Einhaltung lokaler Beschaffungsanforderungen.