In der letzten Zeit hat Microsoft zahlreiche Maßnahmen zur Verbindung zwischen PCs und Mobiltelefonen ergriffen. Erstens kann Windows 10 die Anwendung&"Ihr Telefon (Ihr Telefon) GG" verwenden. um die APP direkt auf dem Android-Gerät zu öffnen. Jetzt entdeckte der Whistleblower ein neues Microsoft-Patent.
In diesem neuen Patent geht es darum, wie ein Notebook, das nicht mit einem Touchscreen ausgestattet ist, die Touch-Funktion verwenden kann. Einfach ausgedrückt können Laptops, die nicht mit einem Touchscreen ausgestattet sind, wie ein Touchscreen funktionieren.
Das Patent heißt&"VERWENDUNG EINES ALTERNATIVEN EINGANGSGERÄTS ALS MANUVERIERBARES EMULIERTES BERÜHRUNGSBILDSCHIRMGERÄT GG". Der Grund für dieses Patent ist, dass einige Android-Apps Maus- und Tastaturoperationen nicht unterstützen, sodass bei Verwendung auf der PC-Seite Anpassungsprobleme auftreten.
Die Entstehung dieses Patents dient genau der Lösung dieses Problems. Die vom Patent vorgeschlagene Lösung besteht darin, in einen speziellen Modus zu wechseln, in dem das Touchpad des Notebooks als Touchscreen simuliert wird, und Sie können wie ein Handybildschirm das Touchpad auf die gleiche Weise bedienen, um das Ziel zu erreichen von reibungslos mit der Android APP. Nach dem Aufrufen dieses Modus kann der Cursor des Computers natürlich nicht verwendet werden. Dies bedeutet, dass Sie jeweils nur ein Element steuern können, z. B. eine Android-App oder einen Computer.
Microsoft wies darauf hin, dass das Touchpad normalerweise viel kleiner als der Bildschirm ist. Ihre Lösung besteht darin, einen beweglichen Eingabebereich anzugeben. Der Benutzer kann mit zwei Fingern zum Suchen wischen und dann den Eingabebereich an die Stelle verschieben, an der Sie die Eingabe berühren möchten.
Diese Methode ist jedoch sehr umständlich und unpraktisch für Benutzer, die häufig zwischen APP und Computer wechseln müssen. Das größte Problem ist, dass die Verwendung eines Touchpads anstelle eines Touchscreens sehr unintuitiv ist und es für Anfänger schwierig ist, einen Ankerpunkt zu finden. Da dies jedoch nur eine erste Lösung ist, können zumindest Benutzer einige Computer verwenden, die die Tastatur- und Maussteuerung nicht unterstützen. Ich glaube, dass Microsoft in Zukunft auch benutzerfreundlichere und bequemere Betriebslösungen anbieten wird.




